Freitag, 31. Oktober 2008

Is voll krass jewesen

So, jetzt ist auch der Lutz wieder zu Hause angekommen. Obwohl er die Zeit bei seinen Brüdern und deren Familien sehr genossen hat, ist er doch gerne wieder in seine Berge und natürlich auch zu seiner Familie zurück gekehrt. Den Abschied am Ostbahnhof wird er so schnell nicht vergessen. Björn hat ein voll krasses Transparent geschrieben, Winkelemente sollen dem Vernehmen nach auch vorhanden gewesen sein... Steffens Reiseprofiant und die QB-Kuchen hätten gereicht bis Moskau. So blieb auch für Edith zum Frühstück noch was übrig. Die ist aber vor allem zufrieden, dass sie ihren "duften Typen" wieder hat.
Wir wünschen allen erst mal ein schönes Wochenende und gutes Verarbeiten der vielen neuen Eindrücke. Die Zeit bei euch war unvergesslich. Wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehn.
Lutz und Edith

Dienstag, 28. Oktober 2008

Festival of Lights Berlin 2008















































































































Hier nun ein paar Eindrücke von Berlin im guten Licht
Thomas und Lutz on Tour by Night

Mein Cousin Detlef


Hallo aus Berlin,

nun zur Vervollständigung noch mein Cousin Detlef seine Frau. Wir haben uns nach 16 Jahren wieder gefunden und werden jetzt nicht wieder 16 Jahre warten bis zum nächsten Wiedersehen.


Für dieses Mal Berlin reicht es nun an Familienvervollständigung. :-)

Bis demnächst

der Lutz

Dienstag, 21. Oktober 2008

Wieder zu Hause

Ihr habt es mir nicht leicht gemacht gestern Abend! Alle kamen zum Ostbahnhof und einige steckten mir noch etwas zu für die Reise oder als Andenken. Plötzlich zogen sie sogar noch ein Transparent aus der Tasche mit dem Text "Komm bald wieder". Ja, ich wäre gerne noch länger bei euch geblieben. Als Winkelement durfte ich dieses dann mitnehmen!
Die Reise verlief fast im normalen Rahmen. Nur anstelle von Lutz lag da ein fremder Mann neben mir. War schon etwas eigenartig. Nach 23 Uhr nahm ich meine Schlaftablette und tauchte dann ab ins Koma. Zehn Minuten vor der planmässigen Ankunftszeit wachte ich zum ersten Mal auf (07:45 Uhr). Ich erschrak und sprang hoch. Doch wir standen im Bahnhof Freiburg, wohl schon seit einer Stunde. Und eine weitere dauerte es noch, ehe wir die letzte halbe Stunde Fahrt aufnehmen konnten. "Personenunfall", wie das so schön heisst, wenn sich jemand vor den Zug wirft. Ich unterhielt mich etwas mit meinem "Bettnachbarn" und hatte ja auch noch Lesestoff dabei. In Basel stand direkt nebenan mein Anschlusszug und fuhr 4 Minuten später ab Richtung Luzern. Viertel eins (12:15 Uhr) kam ich nach Hause.
Ich möchte mich bei euch allen nochmals ganz herzlich bedanken für die herzliche Aufnahme in eure Familien und die warme Gastfreundschaft. Sicher komme ich bald wieder!

Montag, 20. Oktober 2008

Edith muss wieder heim :-(


Nicht wundern, Edith sitzt im Zug Richtung Zürich.

Sie hat mir (Steffen) die Erlaubnis gegeben, diesen Blog ein wenig weiterzuführen.

Heute, am 20.10.2008 muss Edith leider wieder heim.

Wir haben es uns nicht nehmen lassen Edith zum Bahnhof zu bringen und Sie mit Winkelementen zu verabschieden. Leider war die Zeit viel zu kurz.

Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen mit Edith.

Meld Dich wenn Du gut angekommen bist. Gute Nacht :-)
Steffen

Tante Gisela


Wenn wir schon beim Aufarbeiten der Vergangenheit sind, dann machen wir das gleich richtig. Das wird sich Lutz gedacht haben. Heute besuchten wir erst seine Mutter, dann machten wir uns auf den Weg zu Tante Gisela. Lutz hatte mit ihr seit seinem Wegzug aus Berlin 1994 keinen Kontakt mehr. Sie wusste nicht einmal, dass Lutz mittlerweile in der Schweiz lebt. Mensch, haben die Beiden sich gefreut und viele alte Erinnerungen ausgetauscht!
Jetzt muss ich mich gleich zum Bahnhof auf den Weg machen. Es geht bald Richtung Heimat. Aber vorher darf ich noch das feine Essen von Steffen geniessen. Es duftet schon herrlich aus der Küche! Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie gut wir hier leben. Wir werden verwöhnt von morgens früh bis abends spät. Steffen, du bist ein feiner Kerl und sorgst super für alle! Es fällt mir echt schwer, heute schon wieder zu gehen.
Mehr kann ich im Moment nicht schreiben, die Zeit drängt etwas. Ich werde mir zu Hause nochmal in Ruhe Gedanken machen und die Zeit bei euch Revue passieren lassen.
Übrigens: Für Karl-Heinz: Ich, Edith, bin die Frau von Lutz. Im Juli dieses Jahres habe ich mich auf die Suche nach dem Vater meines Mannes gemacht, dabei die Brüder gefunden und die ganze Geschichte so angezettelt.

Sonntag, 19. Oktober 2008

Wenn schon, dann schon...


v.l.n.r.: Edith, Sophie (Toms Freundin), Tom (Lutz's jüngerer Sohn), Sophie (Peters Tochter), Phillip (Lutz's älterer Sohn), Ilka (Phillips Freundin), Lutz, Steffen, dahinter Sabine (Peters Freundin), Pierre (Peters Sohn), Peter.
Der Sonntag begann wie alle Tage bisher mit E S S E N. Aber diesmal wars nicht nur einfach ein Frühstück, sondern ein Riesen-Brunch. Wir haben ein paar sehr gemütliche Stunden im Lykia mit Freunden von Steffen und Melli verbracht. Auf dem Weg dorthin - Melli nahm uns mit dem Ford K mit - bat Lutz plötzlich um einen kleinen Umweg und plötzlich: "Halt hier mal schnell an!" Lutz stieg aus und ging zu einem Hauseingang, um dort die Namen an den Hausglocken zu studieren. Er kam zurück und meinte: "Hier wohnt immer noch mein Cousin Detlef." Schon lange ist der Kontakt zu ihm und seiner Mutter, Tante Gisela, abgebrochen. Nach dem Brunch spazierten wir zu diesem Haus und klingelten spontan. Gudrun, Detlefs Frau, staunte nicht schlecht, als der Lutz plötzlich vor ihr stand. Sie wussten nicht einmal, dass Lutz seit zehn Jahren in der Schweiz lebt. Da gabs natürlich viel zu erzählen. Schön war zu erfahren, dass es auch der mittlerweile 80-jährigen Tante Gisela noch gut geht. Lutz wird sie nächste Woche besuchen.
Jetzt sitzen wir bei Peter und Sabine und... was tun wir? Wir e s s e n wieder einen selbst gebackenen Kuchen: Mandelkuchen. Ein Traum! Linda, ich muss lange joggen gehn am Dienstagabend!! Übrigens: Jetzt sind auch Phillip und Tom mit ihren Freundinnen zu uns gestossen.
Wir machen gleich noch Fotos...

Samstag, 18. Oktober 2008

Das QB -Treffen



Nun durften wir ein Mosaiksteinchen mehr aus den alten Zeiten erfahren. Von links nach rechts sind ganz oben zu sehen: Vio und Max (Max ist der Bruder von Tom, Vio ist die Frau von Max), Lutz, Tom, Steffen, Steffens Freundin Melli, Carmen (Toms Frau), Brigitte (die Mutter von Tom), Edith, Wolfgang (Stiefvater von Tom). Auf dem unteren Bild zur Ergänzung: rechts von Lutz sitzt Peter. Natürlich war bei diesem Treffen auch ein Teil der Kinder dabei. Die Familie ist ja in Wirklichkeit schon viel grösser geworden. Da waren noch Toms Kinder Björn und Paul, Peters Sohn Pierre. Dazu gehörten auch noch Carmens Tochter Marie und Peters Tochter Sofie. Von unseren Fünf ganz zu schweigen ;-) Der Olli (Meerschwein) von Steffen und Melli musste zu Hause bleiben.
Ja, liebe Leute, das war schon ziemlich beeindruckend, wie Brigitte aus der Vergangenheit erzählte. Auf Einzelheiten möchte ich hier nicht eingehen. Aber soviel sei gesagt: Es ist eine grosse Freude und Bereicherung für uns, dass wir nun auch Brigitte und Wolfgang wie auch seinen Bruder Max mit seiner Frau Vio kennen gelernt haben und so eine Ahnung davon haben, wie Tom aufgewachsen ist. Wir waren eine fröhliche Runde - natürlich wieder verwöhnt mit Kaffee und diversen feinsten Kuchen. Dass so offen über alles gesprochen wird, verdanken wir Brigitte und Wolfgang. Danke, euch Beiden! Wir hätten uns gerne noch länger mit euch unterhalten.
Nun heisst es, die ganze Sache mal einwenig zu verarbeiten. Zeit blieb dafür aber bisher keine. Gleich anschliessend gings weiter zu einem Treffen mit den Klassenkameraden von Lutz. Und jetzt - mittlerweile ist es Sonntagmorgen - machen wir uns bereit für einen Brunch beim DRK (Deutsches Rotes Kreuz). Dort war Otto früher aktiv, Steffen ist es immer noch. Wir werden da einige Kollegen treffen, mit denen Otto zusammen gearbeitet hat. Anschliessend gehts dann weiter zu Peter und Sabine. Das ist deutsche Gastfreundschaft! Wir hatten keinen einzigen Besuch vorher genau abgemacht. Spontan heisst es: "Morgen seid ihr dann bei uns." Und jeder kann kommen, da wird nicht lange gefackelt. Das nennt man vielleicht spontan und flexibel! Alle finden irgendwie noch Zeit, neben ihrem Alltag, der ja trotzdem weiter läuft, sich um uns zu kümmern.
Sonntagsgrüsse aus Berlin

Ein neuer Tag erwacht





Guten Morgen

Wie immer ist Lutz natürlich auch heute Morgen früher aufgestanden und hat sich mit seiner Kamera auf die Pirsch nach morgendlichen Stimmungsbildern gemacht. Für einmal zeigen wir hier halt unbearbeitete Fotos, aber ihr bekommt trotzdem einen Eindruck, wie schön ein Tag auch in einer Stadt erwachen kann. Anders als in vielen anderen Gegenden von Berlin stehen hier vor dem Haus, wo Steffen und Melli wohnen, die Nachbarhäuser nicht direkt vor der Nase. Wir haben einen richtig weiten Blick. Und ruhig ist es fast wie bei uns zu Hause im Sandloch.

Heute Mittag sind wir beim Tom und Carmen eingeladen. Dort werden wir auch die Mutter von Tom (Brigitte) und seinen Stiefvater (Wolfgang) kennen lernen. Darauf freuen wir uns auch sehr, denn ihnen haben wir es schliesslich zu verdanken, dass wir Tom auch noch gefunden haben.
Jetzt werden wir noch ein bisschen zu Fuss um die Häuser ziehen. Bis bald...

Freitag, 17. Oktober 2008

Zum ersten Mal alle beisammen



Hallo Leute

Endlich sind sie vereint: Ottos Söhne! v.l.n.r.: Tom, Peter, Steffen, Lutz. Überzeugt euch selbst, wie ähnlich sie sich in der oberen Gesichtshälfte sehen. Steffen hat kurzerhand alle zum kreativen Pizzaessen eingeladen. Jeder konnte aus zig feinen Zutaten seine eigene Pizza kreieren. Wir haben uns so richtich die Plauzen volljehauen. Sorry, das war berlinerisch, was ich aus einem kleinen Wörterbuch gerade lerne. Det is jar nich so eenfach, det saig euch! Igg wünsch euch jetzt ne juute Nacht, bis moin. Tschüss.